Solar-Dächer

Entdecken Sie die Zukunft der Dacheindeckung!

In den meisten Bundesländern gilt heute: Wer ein gewerbliches Gebäude neu baut oder das Dach grundlegend saniert, ist zur Installation einer PV-Anlage verpflichtet. Mit den neu entwickelten Sandwichpaneelen von Roma bekommen Sie hier eine langlebige und innovative Komplettlösung.

 


Die durchdringungsfreie PV-Montage.


Bei der herkömmlichen Montage von PV-Anlagen auf Sandwichdächern wird die Außenschale des Paneels angebohrt oder durchschraubt – entweder direkt in der Oberschale oder durch Stockschrauben bis in die Pfetten der Unterkonstruktion. 

Das erzeugt gleich mehrere Probleme auf einmal: 

Jede Durchdringung ist eine potenzielle korrosive Schwachstelle, da Feuchtigkeit eindringen kann und Kratzer im Beschichtungssystem entstehen können. Durchschraubungen schaffen zudem zig-fache Wärmebrücken, welche die Dämmleistung des Paneels und somit der Gebäudehülle beeinträchtigen. Eingeschränkt ist man auch durch eine Befestigung in den Pfetten, da die Modulanordnung an die Pfettenabstände gebunden ist – Flexibilität in der Flächengestaltung ist also kaum möglich.


Das Klemmsystem des Dachpaneels Typ RD löst alle diese Probleme in einem System: 

Die PV-Module werden mit Klemmen formschlüssig an der Profilierung der Außenschale befestigt – ohne Bohren, ohne Durchdringung, unabhängig von der Lage der Unterkonstruktion. Die Dachhaut bleibt vollständig intakt, die Dämmwirkung erhalten, und die Modulanordnung kann frei geplant werden.
 

 

 

Das Dachpaneel Typ RD mit patentiertem Klemm-System für PV:

  • Kein Anbohren der Paneelaußenschale
  • Einfache Montage ohne Alu-Schiene möglich
  • Abgestimmtes Komplettsystem aus einer Hand
  • Optimale Hinterlüftung für optimierte Leistung

Die perfekte Komplettlösung für Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft.


Unsere Sandwichpaneele überzeugen auch im Gesamtpaket: Durch die Zulassung als tragendes Sandwichelement, ausgezeichneten Wärmedämmwerten und den Einsatz robuster Beschichtungen ist ein Sandwichdach eine perfekte und langlebige Komplettlösung für Neubauten und Sanierungen.

Ob Produktionshalle, Werkstatt oder landwirtschaftliches Gebäude – überall dort, wo große Dachflächen entstehen, lohnt es sich, Dach und PV-Anlage von Anfang an als ein System zu planen, was aufwändige Abstimmungen zwischen Dachbau und Elektroinstallation überflüssig macht.

 

Nutzen Sie die vielen Vorteile im Aufbau eines Solardaches mit unseren neuen Sandwichelementen mit Klemm-System.
Entdecken Sie jetzt die Möglichkeiten der flexiblen Dachbelegung!

 

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Ein Befestigungssystem – drei Ausführungen


Das innovative Befestigungssystem in den Ausführungen DIRECT, CONNECT und CROSS ermöglicht eine äußerst flexible Planung bei der Realisierung Ihre PV-Anlage auf dem Sandwichdach Typ RD.

 

Als Basis-Variante überzeugt das wirtschaftliche und montagefreundliche System DIRECT, während CONNECT durch den Aufbau mit Railbrücken einen höheren Belegungsgrad der Dachfläche ermöglicht. Wird eine maximale Modulfläche benötigt, erhalten Sie mit dem System CROSS eine höchste effiziente und leistungsstarke PV-Lösung.

» DIRECT «

  • bis zu 79 % Dachbelegung
  • preisgünstigste Variante
  • schnelle und einfache Montage

» CONNECT «

  • bis zu 92 % Dachbelegung
  • hoher Belegungsgrad
  • Amortisation für Rail Brücken ca. 2 Jahre

» CROSS «

  • bis zu 97 % Dachbelegung
  • maximale Modulfläche
  • max. Flexibilität in Flächengestaltung

 

Bei uns erhalten Sie alle benötigten Befestigungselemente zur Montage der PV-Module auf dem Sandwichdach Typ RD – 
samt genauen Ausfertigungen für die Modulanordnung und dem individuell erstellen Montageplan für die Verlegung. 

 

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Auf die richtige Beschichtung kommt es an.

Die Abdeckung der eigentlichen Dachfläche durch die PV-Module verhindert die üblichen Reinigungseffekte durch Regen und Wind. So können sich schon nach kurzer Zeit Laub, Astwerk und andere Verschmutzungen unter den Solarpaneelen sammeln und zu einer erhöhten korrosiven Belastung führen. 

Bei Installation und Wartung einer Solaranlage wird das Korrosionsschutzsystem einer zusätzlichen Beanspruchung ausgesetzt.

Die Beschichtung wird dabei in Bezug auf Abrieb- und Kratzfestigkeit noch weiter beansprucht. Unsachgemäße Handhabung von Materialien und Werkzeugen kann hier, bei zu geringer Beschichtung, zu Kratzern führen und somit das Dach nachhaltig korrosiv schädigen, bis hin zum Verlust der Schutzfunktion des Werkstoffes. 

Aus Korrosionsschutzgründen ist daher bei der Installation einer Solaranlage auf einem begehbaren Dach, oder wenn Dächer planmäßig begehbar sein sollen, nach DIN EN 55634 eine Mindestschichtdicke der Beschichtung von mehr als 45 µm zwingend vorgeschrieben. 

Mehr dazu erfahren Sie auch in unserer Produkt-Info “Beschichtungslösungen”!

Was können wir für Sie tun?

Hinterlassen Sie uns eine Nachricht mit Ihrem Anliegen und wir melden uns bei Ihnen.

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Häufige Fragen Solar-Dächer

Ein tragendes Dach-Sandwichpaneel übernimmt sowohl die Dachabdeckung als auch eine tragende Funktion. Soll darauf eine PV-Anlage montiert werden, müssen zusätzlich die daraus entstehenden Lasten berücksichtigt werden: Die Klemmen, an denen die Module befestigt werden, greifen an der Schwalbenschwanzgeometrie der Hochsicke des Paneels an und leiten dort lokale Punkt- oder Linienlasten ein, die von den ursprünglichen statischen Annahmen abweichen. Daher müssen Gesamttragfähigkeit und lokale Drucktragfähigkeit im Rahmen einer bauaufsichtlichen Zulassung nachgewiesen werden, in der die PV-Komponenten konkret definiert sind. Für das ROMA Sandwichdachpaneel Typ RD liegt eine bauaufsichtliche Zulassung vor.

Neben dem Eigengewicht des Dachaufbaus müssen die Zusatzlast durch die PV-Module sowie Schneelasten im statischen Nachweis berücksichtigt werden. Beim Dachpaneel Typ RD erfolgt das im Rahmen der Bauartgenehmigung sowie über einen individuell erstellten Montageplan, der die Modulanordnung und Befestigung auf die jeweilige Dachstatik abstimmt.

Bei herkömmlicher Montage wird die Außenschale des Paneels angebohrt oder durchschraubt, was Korrosionsschwachstellen und Wärmebrücken erzeugt und die Modulanordnung an die Pfettenabstände bindet. Das Klemmsystem des Dachpaneels Typ RD befestigt die Module formschlüssig an der Profilierung der Außenschale, ohne Bohren und unabhängig von der Unterkonstruktion, sodass die Dachhaut und die Dämmwirkung vollständig erhalten bleiben.

Da PV-Module die natürliche Reinigung der Dachfläche durch Regen und Wind verhindern, sammeln sich darunter schneller Laub und Schmutz, was die korrosive Belastung erhöht. Nach DIN EN 55634 ist deshalb bei begehbaren oder mit Solaranlagen ausgestatteten Dächern eine Mindestschichtdicke von mehr als 45 µm vorgeschrieben. Beim Dachpaneel Typ RD kommt dafür die Premium-Beschichtung ROMAplus mit 50 μm Gesamtschichtdicke zum Einsatz.

Da das Metalldach als Fangeinrichtung dient, muss die PV-Anlage ins Blitzschutzsystem eingebunden werden, inklusive Potentialausgleich für Montagegestell und Modulrahmen nach DIN VDE 0100-712. Dafür sind die Mittel- und Endklemmen, mit denen die Module befestigt werden, standardmäßig mit Erdungspin erhältlich, der den Potentialausgleich ermöglicht und die Systemerdung vereinfacht.

Die geplante Nutzungsdauer der PV-Anlage sollte mit der Restnutzungsdauer der Dachkonstruktion übereinstimmen, damit kein vorzeitiger Rückbau der Module für eine Dachsanierung nötig wird. Beim Sandwichdach Typ RD ist das durch die langlebige Beschichtung und die bauaufsichtliche Zulassung als tragendes Element planungssicher abgebildet.

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